Im Portrait
BeltArt – Die Kunst der Gürtel





Nützliche Accessoires in diversen Varianten
BeltArt ist ein ein Gürtelhersteller, welcher in der eigenen Manufaktur eine Vielfalt an Herren- und Damengürtel für den Einzel-, Groß- und Industriehandel produziert und seinen Kunden eine große Auswahl an modischen und klassischen Gürtelstyles bietet. Zum Repertoire des Unternehmens zählen:- Bandgürtel
/ Stoffgürtel
- Kunstledergürtel
- Glatte
Echtledergürtel
- Bombierte
Gürtel
- Arbeits-
und Montagegürtel
In den Produktionsstätten in Deutschland, Rumänien und Bulgarien fertigt das Team um das Unternehmen laut eigener Aussage mit höchster Motivation und Leidenschaft seine Aufträge und legt dabei besonderes Augenmerk auf hohe Qualitätsstandards. Durch die jahrelange Arbeit und Forschung mit Leder und diverse Techniken wie Prägungen und Airbrush, kann das Unternehmen auf die unterschiedlichsten Produkte zurückblicken, die es bereits auf den Markt gebracht hat.
Von der Lederhaut zum feinen BeltArt-Gürtel
Für die Produktion der Gürtel verarbeitet das Unternehmen eine Vielzahl an verschiedenen Materialien - von Synthetik über Spaltleder bis hin zu Vollrindleder. Je nach Gürtelart verläuft die Herstellung dabei auf unterschiedliche Weise. Um beispielsweise einen Ledergürtel herstellen zu können, bedarf es zuallererst einer Lederhaut, die extern angeliefert wird. Um Produkte nach den Vorstellungen des Unternehmens anfertigen zu können, arbeitet BeltArt mit verschiedenen Gerbereien zusammen und entwickelt gemeinsam mit den Partnern Leder, die speziell auf die hausinternen Ansprüche ausgerichtet sind. Ist das Material geliefert, wird die Haut in Streifen geschnitten, wobei die Breite von der Schließe, die später angebracht wird, bestimmt wird. Im Anschluss werden dann Länge und Messmethode festgelegt und Spitze sowie Gürtellöcher – die Dornlöcher – ausgestanzt. Die Riemen von BeltArt haben dabei - je nach Kundenwunsch – fünf bis sieben Löcher.Unabdingbar für den Halt eines Gürtels ist seine Schnalle, oft Schließe genannt. Auch hier gibt es unterschiedliche Typen, die gängigste ist aber die Dornschließe. Bei dieser Schnalle gibt es einen beweglichen Dorn, also den beweglichen kleinen Metallstab am Bügel der Schnalle, der in die Löcher des Gürtels einhakt. Um so eine Dornschließe an dem Ledergürtel zu befestigen, werden mit einem Kapplocheisen zuerst die Öffnung zum Anbringen der Schließe geschlagen und dann das Leder ausgeschärft, d.h. es wird an dieser Stelle dünner gemacht. Danach wird die Schlaufe angepasst, auf die gewünschte Länge geschnitten und nach dem Polieren geklammert, damit die später optimal den Überschuss des Riemens nah am Körper hält.
Zum Schluss wird der Gürtel gefärbt, geschliffen und poliert, mit Sattlernähmaschinen eine Naht gesetzt und Schließe sowie Schlaufe mit Hilfe zweier Nähte oder Nieten befestigt. Am Ende besticht der Ledergürtel neben der ansprechenden Optik dann durch wichtige Eigenschaften wie eine bleibende Weichheit, Fäulnis- und Temperaturbeständigkeit.