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Mode von Protector bei EMP

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17,99 € Protector
Beschreibung:
Protector bei EMPProtector The heritage CD für None in den Größen Onesize verfügbar.Details:Farbe: multicolor
26,99 € Protector
Beschreibung:
Protector bei EMPProtector Urm the mad LP für None in den Größen Onesize verfügbar.Details:Farbe: multicolor
26,99 € Protector
Beschreibung:
Protector bei EMPProtector Misanthropy LP für None in den Größen Onesize verfügbar.Details:Farbe: multicolor
26,99 € Protector
Beschreibung:
Protector - Misanthropy - Media - LP - Erscheint auf schwarzem Vinyl. Wer aufmerksam verfolgt, was im Thrash so vor sich geht, kann und sollte das Comeback von Protector nicht verpasst haben. Die Geschichte der legendären Thrash/Death-Band aus Wolfsburg im Schnelldurchlauf: 1986 gegründet, mit einigen Besetzungswechseln bis 2003 durchgehalten, dann der Split – 2011 die Rückkehr und 2013 bei High Roller die Veröffentlichung von Reanimated Homunculus” Protector gelten als eine der unterbewertetsten Truppen der florierenden deutschen Thrashszene der 80er. Ihre Debüt-EP Misanthropy” von 1987 ist vollgepackt mit kompromisslosem Thrash, aggressiv, schnell und mit einer starken Black Metal-Schlagseite. Dieses erste offizielle Release legte den Grundstein für Protectors Ruf als Deutschlands härteste Band”, wie manche damals sagten... Echt, Protector? Irgendsone Band aus der Provinz? Zugegeben, Protector waren niemals so bekannt wie Kreator, Sodom und dergleichen, aber sie machten sich schnell einen Namen: Ihr Thrash war immer besonders heavy, rau, finster und sehr, sehr bösen. Misanthropy” ist der perfekte Beweis dafür: Jeder der sechs Songs ist eine messerscharfe Attacken auf den Hörer, die dich zerstört und blutend zurücklassen Aufgenommen wurde Misanthropy” im Sommer 1987 im White Lines Studio in Braunschweig. Protector schleppten dafür extra ihre Lieblingsalben ins Studio: Slayers Reign in Blood”, Possesseds Seven Churches” und Exodus' Bonded by Blood”. Tatsächlich klingt Misanthropy” wie keins dieser Alben – aber sehr einzigartig. Das liegt unter anderem an Martin Missy's außergewöhnlichen Vocals, die sich immer an der Grenze zum Death Metal bewegten und so einiges zur besonderen Protector-Schwärze beitrugen. Die Reaktionen auf Misanthropy” fielen damals unterschiedlich aus: Während Fans und Fanzines die Scheibe feierten, war die EP machen größeren Magazinen schon zu brutal und aggressiv. Trotzdem: Durch Misanthropy” bekam die Metalwelt mit, dass sich auch abseits des Potts, im Schatten der Mauer, einiges in Sachen Thrash tat. Für den Re-release bleibt der Sound wie er ist, bis auf das Vinyl-Mastering von Patrick W. Engel. Außerdem gibt es ein schönes Extra: Zusätzlich werden die Songs vom 86er-Demo auf einer Bonus-7inch dabei sein: Protector of Death” and Apocalyptic Revolution” – so kann man sich ein Bild von den frühesten Protector-Tagen machen. Eins steht auf jeden Fall fest: Misanthrop” ist und bleibt Missy's eigener Lieblings-Release von Protector – kein Wunder: tödlicher, schwärzer und gemeiner wurde es im Thrash damals selten.
26,99 € Protector
Beschreibung:
Protector - Urm the mad - Media - LP - Erscheint auf schwarzem Vinyl. Mit „Urm the Mad” legten Protector 1989 ihre zweite Langrille vor. Aufgenommen wurde das Teil im Bochumer Phönix Studio, wo die Wolfsburger schon ihr Debütalbum Golem” eingetrümmert hatten. „Urm the Mad” sollte das letzte Album vor dem Split von 2003 werden, auf dem Martin Missy für die Vocals verantwortlich war – seinen Platz nahm im Dezember 1989 Olly Wiebel ein. Protector erfanden ihren Stil auf „Urm the Mad nicht neu; braucht man auch nicht, wenn man zu den Wegbereitern des Thrash/Death gehört. Dafür ist „Urm the Mad bekannt für seinen dreckigen, heavy Sound, für die rohe Produktion, die die Songs umso böser und bedrohlicher macht – die finsteren Gitarren sind weit vorne, und Martins unverwechselbare, deathige Vocals liegen über der Musik wie giftiger Nebel. „Urm the Mad ist 80er-Thrash in seiner tödlichsten Spielart. Durch ihr ganz spezielles Gebräu aus Thrash und Death hoben Protector sich deutlich von ihren Landsleuten in Sachen Thrash ab. „Urm the Mad brachte das Rock Hard sogar dazu, sie zu „Deutschlands härtester Band zu erklären – und das im selben Jahr, in dem auch Kreators „Extreme Aggression und Sodoms „Agent Orange rauskamen! Protectors Thrash ist nicht weniger schnell und technisch, aber sie verzichten auf die „positive Aggression, die man im 80er-Thrash so häufig hat – stattdessen sorgen sie mit langsameren, heavy Riffs und Martins Grabesvocals für Endzeitstimmung; „Urm the Mad ist düster und grimmig, brutal und extrem. 1989 war es vor allem der Underground, der Protectors Beitrag zum Teutonen-Thrash angemessen würdigte; die Presse hielt Protector damals eher unter dem Teppich, erinnert Martin sich: „Mit ‚Urm the Mad’ war es das gleiche wie mit ‚Golem’: Von den Fans und aus der Szene kamen nur positive Reaktionen, in den Metal-Magazinen hieß es aber wieder nur „Ist ganz ok.. Also bitte, noch mal hinhören!
17,99 € Protector
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Protector - The heritage - Media - CD - Kommt im Slipcase. Wiederveröffentlichung 2025, Schuber, 16-seitiges -Booklet, gemastert von Patrick W. Engel/ Temple of Disharmony
26,99 € Protector
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Protector bei EMPProtector A shedding of skin LP für None in den Größen Onesize verfügbar.Details:Farbe: multicolor
26,99 € Protector
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Protector - Leviathans desire - Media - LP - Erscheint auf schwarzem Vinyl. „Leviathan’s Desire war die erste Protector-Veröffentlichung mit Olly Wiebel am Mikrophon – hinter seinem Vorgänger brauchte er sich aber kein bisschen zu verstecken, denn er klingt ähnlich sick wie Martin Missy himself. Auf der „Leviathan’s Desire-EP wandelten Protector nicht mehr auf Midtempo-Pfaden wie noch zu „Urm the Mad-Zeiten, sondern konzentrierten sich wieder auf ihre Kernkompetenzen: „Leviathian’s Desire ist eine so kurzes wie heftiges Thrashgewitter. Die EP enthält auch eine Extended Version des Protector-Klassikers „Kain and Abel, der perfekt zu den neuen Tracks passt, die von rasenden Riffs und brutalen Hooks überquillen und von einer Band abgeliefert werden, die sich ihrer Fähigkeiten voll bewusst ist: Rhythmuswechsel, Breaks und Bridges sind so gut durchdacht wie fachmännisch ausgeführt. Aber keine Sorge: Protector driften auf „Leviathan’s Desire nicht in proggige Gefilde ab – die EP bietet reinen Teutonenthrash ohne Schnickschnack. „Leviathan’s Desire” wurde 1990 im Phoenix Studio Bochum aufgenommen und vom Wittener Label Atom H rausgebracht. Für die Produktion zeichnete Ralph Hubert von Mekong Delta verantwortlich. Für die High Roller-Edition wurde „Leviathan’s Desire von unserem Fachmann für’s Harte Patrick W. Engel vom Temple of Disharmony für Vinyl remastered. Um das ganze noch aufzuhübschen sind Protector außerdem in ihre Keller und Dachböden gestiegen und haben unveröffentlichte Fotos von damals ausgebuddelt, die das Re-release der EP zieren werden.
26,99 € Protector
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Protector bei EMPProtector Leviathans desire LP für None in den Größen Onesize verfügbar.Details:Farbe: multicolor
26,99 € Protector
Beschreibung:
Protector - A shedding of skin - Media - LP - Erscheint auf schwarzem Vinyl. Protectors drittes Studioalbum beginnt mit…Vogelgesang? Ja! Aber so friedlich bleibt es nicht lange, denn A Shedding of Skin” verwandelt sich ab Minute zwei in die bösartigste Thrashbestie, die die Wolfsburger bis dato von der Leine gelassen haben: Dreizehn Tracks, die sich wie meisterlich geschliffene Rasierklingen durch die Boxen schneiden und die Messlatte für deutschen Thrash ein gutes Stück hochschrauben. Hört euch den brutal guten Titeltrack an und ihr wisst was Sache ist; dieses Album ist eine beeindruckende Demonstration des typischen Thrash/Death-Gemisch, mit dem die Wolfsburger ihre eigene Nische ausgewetzt haben. Dieses garstige Meisterstück deutscher Thrashkunst wurde 1991 im Musik LAB Studio in Berlin aufgenommen. Die Songs selbst stammen in der Hauptsache von Olly Wiebel und Michael Hasse (R.I.P). Was den Sound angeht, lässt „A Shedding of Skin wirklich nichts zu wünschen übrig. Das liegt an dem Mann, der für die Produktion verantworlich war: Für ihren Drittling holten Protector die Produzentenlegende Harris Johns ins Boot, einen der bedeutendsten Rock- und Metalproduzenten Europas. Olly Wiebel dazu: „Die Zusammenarbeit mit Harris Johns war fantastisch, sehr professionell, und das kann man der Platte definitiv anhören. Ich persönlich halte ‚A Shedding of Skin’ für ein Meisterwerk. Für den Re-release auf High Roller hat Patrick W. Engel noch einmal Hand angelegt, um das Schmuckstück für Vinyl zu mastern. Olly ist sich sicher, dass alte wie neue Fans die Veröffentlichung sehr begrüßen werden – auch, weil es als Special Feature zur Platte wieder neue, unveröffentlichte Schätze aus dem Protector-Fotoarchiv geben wird.
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